DJ FAQ .... oft gestellte Fragen an mich
Quer durch, je nach Stimmung. Sehr gerne 80er, 90er, richtige Partykracher von Schlager bis Rock, gerne auch mal Deep House und Chill-out.
Nicht so mein Ding: HipHop, Techno, Elektro, Metal
Na klar! Ich versuche immer, mich auf mein Publikum einzustellen. Musikwünsche sind deshalb willkommen – solange sie zur Stimmung und zum Anlass der Veranstaltung passen.
Ja, sehr gerne. Wenn die Situation passt, suche ich den Kontakt zum Publikum und übernehme auch mal die Rolle des Entertainers. Das lockert die Stimmung auf. Genauso kann ich mich aber dezent im Hintergrund halten, wenn das besser zur Veranstaltung passt.
Sobald eine Buchung fest vereinbart ist, kann sich der Auftraggeber darauf verlassen.
Grundsätzlich ja. Es kommt immer auf die Veranstaltung an. Wenn das Event für mich interessant ist – sei es durch die Größe, die Art der Veranstaltung oder etwas Besonderes – bin ich auch gerne unterwegs.
Musik war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens. In den 70er und 80er-Jahren habe ich über zehn Jahre in der Coverband „Quo Vadis“ Gitarre und Keyboard gespielt. Dort habe ich die Begeisterung für Musik und Publikum entdeckt. Später habe ich diese Leidenschaft wieder neu entdeckt und mich als DJ versucht. Was zunächst im kleinen privaten Rahmen begann, entwickelte sich innerhalb nur weniger Jahre zum absoluten Selbstläufer.
Für mich ist das ein Hobby mit Leidenschaft und gleichzeitig der perfekte Ausgleich zum Alltag. Menschen einen schönen Abend zu bereiten, das direkte Feedback und die positive Stimmung live mitzuerleben, ist einfach etwas Besonderes für mich.
Da ich sehr flexibel und breit aufgestellt bin, ist jede Veranstaltung anders. Neue Menschen, andere Musik, neue Herausforderungen – genau das macht den Reiz für mich aus. Jede Veranstaltung ist anders. Ich weiß nie ganz genau, was mich erwartet, und muss mich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Das hält mich fit und macht jede Veranstaltung spannend.
Musik abspielen kann heute tatsächlich jeder – dafür reicht ein Smartphone mit einer Playlist. Ein guter DJ braucht aber deutlich mehr: technisches Verständnis, musikalisches Gespür und vor allem die Fähigkeit, die Stimmung im Raum zu lesen. Die richtige Musik zur richtigen Zeit zu spielen, Übergänge passend zu mixen und die Tanzfläche in Bewegung zu halten – das macht den Unterschied und das ist auch die Kunst dabei.
After Workpartys mit über 400 Leuten bei Firmen, Brauerei-Feste mit über 350 Leuten, Modenschauen mit über 300 Leuten
Das war ein 50. Geburtstag, privat im Wohnzimmer und Wintergarten, mit nur ca. 20 Leuten. Ganz nah dran und eine richtig coole Partystimmung ….. klein, familiär und mit einer großartigen Partystimmung.
Zum Glück nicht. Natürlich gibt es Veranstaltungen, bei denen die Stimmung etwas langsamer in Fahrt kommt. Das gehört dazu und hängt oft auch vom Publikum ab. Bisher konnte ich aber immer das Beste daraus machen.
Wenn ständig Leute mit dem Handy und Musikwünschen kommen, die überhaupt nicht zur aktuellen Stimmung oder zur Veranstaltung passen – und diese Leute nicht verstehen, warum der Titel gerade nicht passt. Ich nenne das gerne "Stimmungskiller".
Solange es mir Spaß macht, die Leute begeistert sind und ich gebucht werde. Momentan spricht also alles dafür, noch einige Jahre weiterzumachen.